Summertime-Road-Tripp

In meiner Phantasie, da existiert ein Ort. Nenne es das Paradies. Finde kein besseres Wort. Denn von summertime sadness ist dort nichts zu spüren. Liegt bloß irgendwas in der Luft. Weiß nicht, was das ist. Fühlt sich an. Und ich, furchtlos. Straßen, so breit und weich, als habe Monet sie gezeichnet. Regenbogenweit. Ich ziehe auf ihnen per Anhalter durch die Gegend. Trage ein leichtes Kleid. Pflücke bunte Blumen. Lausche Melodien. Sie kommen von den Bäumen. Der Wind spricht aus ihnen. Verweht sich durch mein Haar. Fühlt sich an. Und ich, wunderbar. Das Fenster offen. Füße frei. Die Landschaft zieht vorbei. Und auf dem Rücksitz liegt ein Koffer voller Träume. Weiß noch nicht, ob ich ihn auspacke. Mal sehen! Erstmal schreib ich ne Postkarte ans Leben: Bin grad unterwegs. Gibt viel zu sehen. Und nix zu tun. Bloß zu fühlen. Das ist neu. Und ich, gierig. Und jedes Wort, wird zum süßen Klang. Strömt in den Äther. Vermischt sich mit den Radiotönen. Ich schließe die Augen. Lasse mich führen. Direkt into the middle of the wild. Dorthin, wo auch die Sterne wohnen. Genau da lasse ich was frei. Und bin bereit, etwas Neues zu erleben. Fühlt sich an. Und ich, fließe.

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