Ungeschminkt

„Schenkt mir die Sonne // Hügel und Wald“ Johann Wolfgang von Goethe, Frühzeitiger Frühling

Ungeschminkt. Das Gesicht im

Wind. Zeichnet sich eine feine Spur. Der

Erinnerung. Die nicht

weichen will. Schließe die Augen. Um zu

lauschen. Was er zu erzählen hat. Laß mein

Herz den Sinn

ergründen, den mein Aug‘

nicht fassen kann. Leicht,

wie leicht ist mir. Und dabei

so perlenschwer. Das reine

Glück, dass ich empfinde,

wiegt doppelt mehr. Als der

Traum entflieht. Um in einen

Kuss zu münden, den du

mir gibst. Wahrlich,

ein Geschenk der Sonne. Sie ist

hinter dem Berg erwacht. Und wirft

erblühende Strahlen. Mitten hinein,

ins glühende Angesicht.

2 Kommentare zu „Ungeschminkt

  1. Heidi Päulgen 18. August 2019 — 12:45

    Pure Poesie!!

    Gefällt 1 Person

    1. Danke, du Liebe. So schön, von dir zu hören 🙂 Ich drück dich

      Liken

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