Wellenreiter

Auf dem Meer surfen Wellen zur Musik des Windes, der von Freiheit singt. Ich bin die, die zwischen den Wellen tanzt. Versuch mich einzuholen. Durch die Gischt hindurch, drehe ich mich. Sehe Gold im erwachenden Morgen. Zwischen Wolkengrau. Aus dem Horizont strahlt Sehnsucht heraus, die die Herzen rührt. Liebe sprenkelt leise sanft, gewaltig tobend. In der tiefe des Ozeans. Tausend Geheimnisse rauschen. Dem Ufer entgegen. Und aus dem schillernden Wellenreiter wird alsbald ein Perlentaucher, der nach Muscheln sucht. Bis auf den Grund der See zieht es ihn. Hinab in die Tiefe taucht er. Und ich zusammen mit ihm. Dem Juwel des Windes entgegen.

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