Herbstmond

Ich spreche deinen Namen. Fühlend schreibe ich ihn auf die leere Seite.

Mach dir keine Sorgen. Die Anderen sind viele; gebündelte Tropfen im Ozean. Du aber bist das Ufer. Wo ich sitze und angekommen bin. Unter dem Herbstmond.

Viele Stürme trafen, blieben nicht. Ließen leer. Du aber nicht.

Also mach dir keine Sorgen. Die Anderen sind viele. Du aber bist die Antwort, auf das Suchen und Finden der Unmöglichkeit. Der Weisheit letzter Schluss, wie Geoethe sagt.

Deinen Namen spreche ich.

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