Magical clouds

Die graue Stadt, seitab. Rauscht hindurch, dringt ins Ohr; grell. Und bleibt doch außen vor. Im Herzen ein Wunsch. Die Lider gesenkt, schweift etwas hinaus. Stille bleibt; sie schweigt, sie schreit. Wie immer, wenn was gegangen ist. Fingerprints auf der Haut, in die Seele hinein. Ein Zauber, der sich lächelnd windet, bindet. Für alle Zeit, ein Augenblick geraubt, der nicht schwindet. Weil etwas übrigbleibt: Liebe …

… im Wind, der mit den Wolken reist. Liebe, im Berühren des Moments, zwischen Gestern und Morgen. Liebe, im Abendrot. Dort, am Horizont, zwischen hoffen und sehnen und den festen Glauben an die Ewigkeit. Liebe im Vertrauen. Liebe in mir. Liebe … alle Zeit. Ein Gefühl, so mehr, als das Wort beschreibt. Darf sein, was sie ist. Magie. Poesie. Passion. Und ein Knotenpunkt. Dort, in der Quadratur eines Kreises, der uns zusammenhält – sprachlos, schweigend, seelenvoll.

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