Newmoon

Zerfließe ein kleines bisschen. Viel. Und warte, dass eine Stimme warnend spricht. Aber da ist nichts. Außer Vertrauen. Habe mich, mein Herz, verschenkt. Meine Seele hineingehaucht in Zeilen, in den ersten Kuss. In allen. An seinen Lippen. In seinen Augen. Was soll ich jetzt noch sehen? Außer den Augenblick mit ihm. Fühlen. Wie von Sinnen, zum Sinn geworden. Entzückt. Verzaubert. In all meinem Sein. Mir ist, als hätte sich was gefunden. Im Fluss zum überfließen gebracht. Greift meine Hand. Fasst seine Haut, als wäre er ein Fels in der Brandung, die mich umspült. Woge um Woge – an mich, in mich hinein. Und ich rufe, atemlos: Schließ deine Augen. Sei – in mir – Rauschen. Werde – an mir – Lebendigkeit. Komm und verwandle den Fluss in einen Ozean -voller Wellen aus purem Gold. Am Puls der Zeit entgleitet. Ertrinke ich mit ihm in tief geheimer Lust. Sie strahlt aus mir, aus ihm. Macht uns zu einem Feuerfunkeln, am dunkelsten Horizont eines neuen Mondes Nacht. 

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