Sonnentor

„Wie liegt im Mondenlichte begraben nun die Welt“ Theodor Storm

Im Lichte liegt nun – dämmernd – des Morgens selig Sein. Die Wolken wollen schweigen – hüllen sanft, weben ein – in einen stillen Schein. Es öffnet sich die Nacht, zum Tag erwacht, duftet sie entgegen – ungewiss, ungewohnt – in deinem, in meinem Leben. Wie ist mir solche Zeit der Ruhe, so wenig noch vertraut. So sei in meinem Leben! Sei mir wie der Mond. Von der Sonne hell beschienen: Ein Licht im unbekannten Schein. Ein Tor hin zu den Sternen.

1 Kommentar zu „Sonnentor

  1. Stark und Mutmachend

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